Defensivschwäche siegt bei Handball-WM 2025: Deutschland verliert sorgenfrei das Schlüsselspiel
Deutschland verlor das entscheidende Spiel der Handball-WM 2025 mit 28:26 gegen Schweden, vor allem durch nachlassende Defensivarbeit und individuelle Fehler unter Druck.
Spielbericht
Im entscheidenden Viertelfinale zeigte die deutsche Mannschaft anfängliche Stabilität, doch im zweiten Drittel verschärften sich defensive Lücken. Schweden nutzte Ballgewinne und schnelle Gegenstöße, wodurch die deutsche Abwehr schwere Fähre abtragen musste. Insgesamt verzeichneten die Verteidiger acht Ballverluste, darunter zwei entscheidende Wimagaviatoren an den Flügelspielen der Skandinavier.
Analyse
Die Schwäche im Rückraum und im Rückraumspiel ließ die Defensivstruktur destabilisieren. Schlüsselspieler wie Klaus Weber mussten durch Energiemanagement reemplaziert werden, was die Dringlichkeit defensiver Anpassungen unterstrich. Eine Umstellung auf ein inkonsistenteres Zonensystem bot kurzfristig mehr Absicherung, blieb aber im Matchtempo unkonsequent.
Ausblick
Diese Defensivschwäche könnte die WM-AusSinceeden beeinträchtigen, besonders gegen starke Gegner mit anhaltendem Pressing. Die Trainerstelle prüft nun vorsichtig taktische Wechsel, etwa auf eine zweikampfstärkere Linienorganisation, um bei der Finalrunde zuverlässiger zu sein.