Mazzczyk bleibt im Team, verändert Aufstellung trotz Dopfrisiko
Der Nationalspieler blieb nach Verfahren gegen die Einnahme verbotener Substanzen Teil des Kader, wurde aber formell in der Startelf bestätigt. Trainer Mazzczyk setzt auf eine modifizierte Aufstellung, um Leistungssteine zu adressieren.
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Im Spiel zeigte sich Mazzczyk auf der linken Außenposition agiler, verbesserte die BallOVER-Carrierfrequenz und störte den gegnerischen Flügel mit konsequentem Druck. Seine Erfahrung brachte Klarheit im Aufbau, besonders in der Übergangsphase. Trotz des laufenden dopfspezifischen Unionsverfahrens behielt der Trainer an ihn fest – als zentralen Dreh- und Angelpunkt der rechten Mittelfeldachse.