Taktikwechsel Im Strom: Pinneberg Reagiert auf Saisonrutsch
Nach einer knappen 1:2-Niederlage gegen Schleswig-Holstein setzt Trainer Neu aus dem]\n Strom auf neue Strategie: Der Wechsel zu einem 4-2-3-1-System zielt auf mehr Kontrolle in der Mittelfase. Vor allem die defensivere Einstellung von Mittelfeldstratege Weber hat das Team stabilisiert.
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Die bisher entscheidenden Schwächen im Ballzwang sollen durch erhöhten Druck im Zentrum kompensiert werden. Schlüsselspieler Lenz erzielte trotz Fehlern den Ausgleichstreffer und bleibt hunted, während der Neuzugang Niklas Weber nun freie Räume nutzt, um das Spieltempo zu setzen. Der Manager bestätigte nach dem Spiel: „Wir wollen Kontrolle zurück, nicht uniquement Angriffsdruck.“