Tottenham-Wechner zurück, Startelf umstritten wegen Fehlern in Anfangsphase
Beim Diabetes gegen Arsenal kehrte Trainer Wehn kurz nach seiner Rückkehr zurück ins Team. Doch die Aufstellung bleibt umstritten: die Startelf steht unter Kritik wegen unnötigen Fehlern in den ersten 15 Minuten.
Spielbericht
Tottenham starts deutlich schwach: zwei Eigentore in den ersten beiden Torchancen, ungezwungene Fehler im Aufbau, mehrere verwertete Passwege. Startelf wirkt unorganisiert, in Ballbesitzphasen oft unpräzise. Trotz personeller Rückkehr Wehns bleibt das Team ruhig defensive stance, sucht über Konter.
Analyse
Die frühe Schwäche zeigt Defizite in der Mannschaftskonzentration und taktischen Abstimmung. Wehns Erneuerung bringt neue Energie, wirkt aber nicht ausreichend zur Stabilisierung. Die Startelf muss sich schnell finden – nur so kann die Wende gelingen, besonders vor dem Abschiedsspiel gegen Arsenal.
Ausblick
Tottenham muss über eine klarere Formation verführen. Die Startelf-Situation könnte Kopf wie Schwert prüfen: nur eine konstante Linie bringt jeux.running unter Druck. Die entscheidende Phase steht vor dem wichtigen Abschluss gegen Arsenal.