Deutschland im Viertelfinale: Offene Angriffsprobleme offenbaren sich gegen Belgien
Im WM-Viertelfinale verlor Deutschland gegen Belgien knapp mit 1:2, trotz mehrerer Chancen. Die Offensive offenbarte Schwächen, die den Entscheid beeinflussten.
Spielbericht
Das Spiel zeigte zähflüssigen Ballbesitz, aber wenig Durchschlagskraft. Obwohl Deutschland 60 % Ballbesitz hatte, verlängerten sich die Torversuche nicht. Insbesondere traf Lukas Podolski nicht, und Julian Brandt scheiterte entscheidend vor dem belgischen Torhüter. Die Defensive stand unter Druck, doch im Angriff blieb die Kreativität begrenzt.
Analyse
Die taktische Ausrichtung auf Ballbesitz ließ offensive Mittel aus. French und Kad 많이 Deckung spielten dicht, wodurch die Endabschlüsse stets gefstemmt wurden. Defensiv steht fest: die Angriffsstränge sind weniger wirksam als gedacht. Trainer Lustige Entscheidung, frische Offensivspieler in den letzten Spielen einzusetzen, bleibt fraglich, wenn Individualaktionen entscheiden. Mittelbare Chancen wurden vergeben – ein Muster, das den Spielverlauf prägte.
Mit diesem Ergebnis gilt die Deutschland-Elf nicht mehr als Favorit. Für das Halbfinale um Deutschland zählt nun mehr die Stabilität im Mittelfeld und neue Durchschlagskraft in der Spitze.