Zehlendorf warnt vor Kopfballschwächen im Presserspiel
Beim knappen 1:1 gegen Tennis Borussia hat der Zehlendorf-Trainer nach dem Spiel auf Schwächen im Kopfballspiel im Pressing reagiert. Die Mannschaft wirkte systematisch anfällig an der Luft.
Analyse
Im zweiten Durchgang verlor Zehlendorf zahlreiche Einzelschlachten nach Ballverlust im Mittelfeld. Vor allem im Gewimmel im Pressbereich zeigten einige Innenverteidiger Defizite beim ersten Kopfballabpraller entschärfen. Der Trainer erwartet, dass diese Schwächen bei weiterem Gegenpressing schnell bestraft werden könnten. Durch gezielte Aufbauarbeit im Trainingslager will das Team die Kopfballabsicherung verbessern.
Ausblick
Diese Performance wirft Fragen zum Standardsituationstraining auf. Zehlendorf will mit punctualer Technikschulung und Videoanalyse konkrete Fortschritte erzielen. Im nächsten Spiel gegen den Ligakonkurrenten könnten sich die Defensivstrukturen dort deutlich stabilisieren – vorausgesetzt die Spieler nehmen die Botschaft ernst.